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24.03.14

Auch beim Franchising: Vorher fachlichen Rat einholen


Wer das Leben eines Angestellten satt hat, der träumt häufig davon, sein eigener Chef zu sein. Für andere wiederum bedeutet die Entscheidung für die Selbstständigkeit, sich einen Weg aus der Arbeitslosigkeit heraus zu suchen. Arm an Ideen für diesen Schritt sind deutsche Unternehmensgründer nicht. Viele, die sich den Alleingang nicht zutrauen, ziehen ein Franchise in Betracht.

Dass es im Bereich Franchising zahlreiche schwarze Schafe gibt, davon wird nicht umsonst in den Medien immer wieder berichtet

Selbstverständlich werben Franchisegeber für ihr System. Sich jedoch nur auf solche Aussagen zu verlassen, könnte im Nachhinein dazu führen, dass es Probleme gibt beziehungsweise die gesamte Unternehmung Selbstständigkeit scheitert. Dass es im Bereich Franchising zahlreiche schwarze Schafe gibt, davon wird nicht umsonst in den Medien immer wieder berichtet. Deshalb sollte der erste Weg gleich nach Entschlussfassung zur ortsansässigen Industrie- und Handelskammer führen. Diese berät unabhängig und fachkundig in allen Fragen. In Bezug auf das Franchising wird sie zudem auf das Angebot des Deutschen Franchise-Verbandes verweisen.

Nach der Beratung durch den Verband und der Wahl eines seriösen Franchisegebers steht die Aneignung von Wissen auf dem Plan. Hierzu gehören Kenntnisse in rechtlichen Dingen genauso wie Marketing, Buchhaltung und Akquise, um nur einige zu nennen. Zwar gehört das zur Verfügung stellen von derartigem Wissen zu den Pflichten eines Franchisegebers dazu, viele Neu-Selbstständige sind mit deren Angebot jedoch nicht vollends zufriedengestellt. Für alle, die mehr wollen: Ein solides Grundwissen kann man sich beispielsweise durch die Zuhilfenahme eines Unternehmensberaters aneignen, die hier zu finden sind.

Befürworter des Franchisings bezeichnen es nicht umsonst als eine Schulung im Fach Selbstständigkeit. Franchising steht wohl auch deshalb in dem Ruf, eine Unternehmensgründung in light, also etwas für Hasenfüße, zu sein. Die Geschäftsidee ist nicht nur nicht eine eigene, es kann sie zudem Niemand stehlen, weil die ja schon durch das gewählte Franchisesystem erprobt ist. Überhaupt steht einem im Idealfall der Franchisegeber mit allerhand Know-how zur Seite, sodass der Existenzgründer eigentlich nur Geld mitbringen muss, um das Ganze zu finanzieren. So lautet zumindest das gängige Klischee.



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