25.11.08
Gute Aussichten für Jugendliche: Systemgastronom Kochlöffel bietet Ausbildung mit Karriereperspektiven
Gute Ausbildungs- und Karrierechancen für Fachleute aus der Systemgastronomie eröffnet das Lingener Unternehmen Kochlöffel. Die Schnellrestaurantkette bildet gezielt Mitarbeiter als Führungskräfte aus.
"Wir vergrößern uns ständig. Außerdem werden in den nächsten drei Jahren altersbedingt rund 20 Prozent unserer jetzigen Filial-Führungskräfte aus dem Unternehmen ausscheiden. Deshalb suchen wir immer qualifizierten Nachwuchs", so Klaus Riedel, Leiter Mitarbeiterentwicklung von Kochlöffel.
Die Ausbildungsinhalte für Systemgastronomen sind vielseitig. Von Warenkunde und Qualitätskontrolle, über Führung und Budgetplanung bis hin zur Verkaufsförderungs- und Aktionsplanung steht bei Kochlöffel ein breit gefächertes Aufgabenspektrum auf dem Plan. Entsprechend vielseitig sind die Anforderungen an Auszubildende. Gefragt sind Serviceorientierung, Organisationstalent, Kommunikationsfähigkeit, Teamgeist und Belastbarkeit. Die Berufseinsteiger sollten mindestens über einen mittleren Bildungsabschluss verfügen und viel Engagement sowie Eigeninitiative mitbringen.
"Wer hoch motiviert ist, kann bei Kochlöffel Karriere machen", meint auch Olivia Said. „Die Ausbildung ist ein ideales Sprungbrett in die Führungsebene". Das beste Beispiel dafür ist die 24-Jährige selbst. Olivia Said hat den Kochlöffel schon während ihrer Schulzeit als Teilzeitkraft kennengelernt. Die familiäre Atmosphäre im Team und das gute Miteinander in der Systemgastronomie motivierten die Schülerin zu ihrer Ausbildung bei Kochlöffel, die sie in der Rekordzeit von 20 Monaten absolvierte. Nach der Ausbildung stieg Olivia Said zur stellvertretenden Leiterin des Lingener Standorts auf. Heute ist sie eigenständige Filialleiterin des Kochlöffel in der Lingener Lookentor-Passage. Und bildet seit einem Jahr selbst aus.
"In meiner Zeit bei Kochlöffel habe ich viel gelernt – sowohl fachlich als auch persönlich: Man bekommt viel Wissen für die Betriebsführung vermittelt; das hilft enorm, die vielschichtigen Anforderungen im Tagesgeschäft zu steuern und damit das reibungslose Funktionieren eines Kochlöffel-Restaurants zu gewährleisten. Gleichzeitig macht der direkte Kontakt mit den Gästen großen Spaß. Meine Kollegen haben mich immer gefördert und auf meinem Weg weitergebracht. Dieselbe Unterstützung möchte ich auch meinen Auszubildenden geben."
"Fachmann/Fachfrau Systemgastronomie" ist seit 1998 ein eingetragener Ausbildungsberuf. In den Kochlöffel-Standorten werden derzeit fast 60 Auszubildende beschäftigt.