18.06.08
Fünf Jahre Mode mobil vor Ort
MODEMOBIL, eine besondere Unternehmensidee hat sich erfolgreich etabliert
Faire Preise, hoher Trage- und Pflegekomfort, ausgezeichnete Qualitäten und zielgruppengerechte Passformen – das zeichnet die attraktive Mode aus, die Beate Winklewsky aus Wuppertal ihren Kunden und Kundinnen in den eigenen vier Wänden anbietet. Im Juli 2003, vor genau fünf Jahren gründete sie ihr Unternehmen MODEMOBIL.
Angefangen hat alles mit einer Idee: "Mode ist eine Frage der Einstellung. Sie bietet für jedes Alter die Möglichkeit, sich individuell auszudrücken. Also muss man hier die Mode zu diesen Menschen bringen, die eine große Begeisterung für Stil und schöne Dinge besitzen", erläutert Beate Winklewsky aus Wuppertal. Nun feiert sie in diesen Tagen ihr fünfjähriges Firmenjubiläum mit ihrem Unternehmen MODEMOBIL, eine "Boutique auf Rädern". Angefangen hat die Diplomökonomin mit ihrer Idee und einem Kredit der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Heute fahren die Firmengründerin und ihre Mitarbeiter die schicke Alltagsmode mit zwei Modemobilen direkt zu rund 200 Seniorentreffs und Einrichtungen im Bergischen Städtedreieck Wuppertal, Solingen, Remscheid und in die angrenzenden Gebiete. Weitere zwölf Partner in ganz Deutschland haben das Geschäftskonzept von Modemobil als Franchise-Modell für ihre Region übernommen. Im Jahr 2006 erhielt Beate Winklewsky für das Unternehmen MODEMOBIL den Wuppertaler Wirtschaftspreis.
Die Mode von MODEMOBIL wird direkt vor Ort präsentiert. Das erspart den Kunden lange Wege und den Einkaufsstress in überfüllten Kaufhäusern und Geschäften in der City. Faire Preise, gute Qualitäten, individuelle fachkundige Beratung, die Möglichkeit die Mode anzuprobieren und nachzubestellen sowie ein Änderungsservice gehören zum besonderen Angebot von MODEMOBIL. Die Kunden kaufen direkt vor Ort und können die Ware direkt mitnehmen, lange Lieferzeiten wie bei anderen Hausverkäufen gibt es nicht. "Rund 1000 Teile in allen gängigen Größen haben wir ständig dabei. Wenn einmal etwas nicht vorrätig sein sollte, liefern wir es umgehend nach", erläutert Beate Winklewsky. Manchmal muss das ganz schnell gehen. Beate Winklewsky erinnert sich an den Fall einer Kundin, die am Freitagmittag verzweifelt aus dem Krankenhaus anrief und einen Badeanzug für die schon am Montag beginnende Reha-Maßnahme benötigte: "Da bin ich mit der Bademodenkollektion eben ins Krankenhaus gefahren, damit die Kundin den Badeanzug rechtzeitig bekommt."
Das Angebot reicht von Oberbekleidung für Damen und Herren über Nacht- und Unterwäsche bis hin zu Schuhen und Accessoires. Neben schicken Jacken und Blazern, Hosenanzügen und leichten Pullis sowie Sweatshirts bietet MODEMOBIL attraktive T-Shirts, Westen und Blusen in den Konfektionsgrößen bei Damen von 36 bis 56 und bei Herren von 48 bis 70. Um ein individuelles Angebot zusammen zu stellen, reist Beate Winklewsky persönlich zu den wichtigen Modemessen und zur ihren rund 50 Lieferanten.
Noch gibt es "weiße Flecken" in Deutschland, in denen das MODEMOBIL nicht fährt. Beate Winklewskys Ziel für die nächsten Jahre: Auch für diese Gebiete Franchisenehmer finden, damit alle Kunden vom MODEMOBIL profitieren können.