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Franchise: Fragen und Antworten

Was bedeutet der Europäische Verhaltenskodex für Franchising?


Der Europäische Verhaltenskodex für Franchising behandelt hauptsächlich die „partnerschaftlichen Spielregeln“ zwischen Franchise-Geber und Franchise-Nehmer. Er bildet dabei eine verpflichtende Grundlage für alle diejenigen Franchise-Geber, die einem der Europäischen Franchise-Verbände angeschlossen sind.

Der neue Europäische Verhaltenskodex für Franchising trat am 1. Januar 1992 mit den ergänzenden Bestimmungen als Ehrenkodex für Mitglieder des Deutschen Franchise Verbandes in Kraft. Die Ergänzungen, die sich jeweils nach dem Land und seiner spezifischen Rechtslage richten, sind dabei kennzeichnend für die jeweiligen Ehrenkodices. Nichtmitglieder dürfen diesen weder verwenden noch sich auf ihn beziehen.

Nach diesem Ehrenkodex muss unter anderem der Franchise-Nehmer vom Franchise-Geber vor Vorvertrags-Abschluss eine schriftliche Mitteilung über den Zweck des Vorvertrags und über die Entgeltregelung erhalten und das vom Franchise-Geber nachzuweisende Erfahrungswissen muss sich vor Vertragsabschluss mit dem ersten Franchise-Nehmer in wenigstens einem Pilotprojekt manifestiert haben.

Ziel des Europäischen Verhaltenskodexes für Franchising ist es, dass sich die Franchise-Wirtschaft selbst reguliert und in diesem Rahmen weiter entwickeln kann.




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