Tumble Tots heißt zu Deutsch soviel wie Purzel-Knirpse. Das in Großbritannien gegründete Franchise-System, das nun auch in Deutschland expandieren möchte, bietet für Kinder im Alter von sechs Monaten bis sieben Jahren im Rhein-Main-Gebiet Kurse an, die motorische Fähigkeiten wie Beweglichkeit, Koordination, Balance und Klettern sowie soziales Verhalten fördern.
In Deutschland treten die Tumble Tots mit einer Innovation an: Hier wird weltweit erstmals die Fremdsprache Englisch in die Übungen integriert – im wahrsten Sinne des Wortes lernen Kleinkinder spielend Englisch. Das ist nicht nur eine angenehme Zusatzleistung, sondern zeigt auch an, worauf es den geschulten Trainern ankommt: auf ein Lernen für Körper und Geist.
Das bedeutet nach Tumble-Tots-Philosophie: „Sie sind Knirpse, lernen mit Spaß und werden früh gefördert. Und je früher Kinder in ihrer Entwicklung gefördert werden, desto leichter fällt ihnen das Lernen – in der Schule und ein Leben lang.“
Tumble Tots-Center gibt es in der ganzen Welt: u. a. in Singapur, Malaysia, Thailand und Indonesien, inzwischen sind es mehr als 500, 450 davon allein in Großbritannien. Seit der Übernahme der Marke durch die Unternehmensgruppe Sina wird der Export der Tumble Tots in andere Länder forciert. Seit 1979 haben mehr als eine Million Kinder weltweit bei dem Programm mitgemacht.
In Deutschland sollen innerhalb der nächsten fünf Jahre rund 20-30 Tumble Tots-Center auf Franchisebasis eingerichtet werden.