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02.11.17

DAHLER & COMPANY Mallorca: Ein Franchiseunternehmen aus dem Luxussegment


Franchising hat ganz unterschiedliche Gesichter. So gehören zu den weltweit größten Franchise-Unternehmen, die jedem ein Begriff sein dürften, etwa McDonald's und Subway. Beides sind Firmen aus der Systemgastronomie, deren Ziel es ist, in möglichst kurzer Zeit, viele Menschen satt und glücklich zu machen. Es muss aber nicht immer diese Branche sein, sondern es geht auch ganz anders. So ist etwa das Unternehmen DAHLER & COMPANY auf den Kauf von Luxusimmobilien auf Mallorca spezialisiert. Statt Massenware, dreht sich hier alles um echte Sahnestücke, die auf einer der schönsten Inseln im Mittelmeer zu finden sind.

Woran Sie erkennen, ob ein Unternehmen ein Franchise-Unternehmen ist oder nicht

Auf den ersten Blick erkennen Sie zunächst einmal gar nicht, ob ein Unternehmen im Franchise-System arbeitet oder nicht. Weder Firmenname noch Internetseite verraten dies – zumindest nicht bei einem flüchtigen Besuch. Wer jedoch etwas genauer hinsieht, findet im Impressum die genaue Unternehmensbezeichnung. Und diese enthält bei Franchise-Unternehmen einen entsprechenden Zusatz. So auch bei DAHLER & COMPANY Mallorca. Der Franchisenehmer vertreibt, ebenso wie andere Partner von DAHLER & COMPANY, Luxusimmobilien. Allerdings agiert dieser Franchisepartner ausschließlich auf der Trauminsel Mallorca. Deutschlandweit ist der Mutterkonzern durch verschiedene Franchisepartner in 33 Städten vertreten. Das Beispiel DAHLER & COMPANY beweist, dass erfolgreiche Franchisesysteme mehr als Fast Food Restaurants und durchaus auch im Luxussegment anzutreffen sind.

Wie funktioniert Franchising?

 

Beim Franchising geht es um die Nutzung eines bereits bestehenden Geschäftssystems in den unterschiedlichsten Facetten. Für jemanden mit viel Motivation, Elan und Selbständigkeit ist möglicherweise eine Geschäftstätigkeit ohne den Einsatz eigenen Kapitals drin. Ein Konzern arbeitet mit verschiedenen Partnern zusammen, denen er bestimmte Aspekte seines Unternehmens wie etwa Namen und Konzept zur Verfügung stellt. So kann der Franchisenehmer fast immer das Marken-und Arbeitskonzept des Mutterkonzerns nutzen und braucht dieses nicht selbständig zu entwickeln. Ein weiteres Beispiel sind die Räume der Geschäftstätigkeit: Diese werden meist über den Mutterkonzern angemietet. Das Gleiche gilt für die Rekrutierung des Personals. Auf dieser Basis lässt sich das persönliche Risiko der Haftung für den Franchisenehmer um ein Vielfaches minimieren. Welche Aufgaben genau von welcher Seite übernommen werden, ist hier zu erfahren. Im Einzelfall werden die Details immer vertraglich festgehalten. Trotz eines gewissen Risikos auf beiden Seiten überwiegen für die meisten Menschen und Unternehmen die Vorteile des Franchisings.

Bild 1: ©istock.com/SOMATUSCANI

Bild 2: ©istock.com/exopixel



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